Vancouver – Stadt zwischen Wildnis und Business in Kanada

31. Oktober 2007

Zu Ende des 19. Jahrhunderts bestand Vancouver nur aus einigen Häusern, die sich rund um den Hafen gruppierten. Heute ist in die Stadt im Westen Kanadas eine typische amerikanische Wolkenkratzer-Metropole. Für Kanada hat die Stadt am pazifischen Ozean die Funktion eines Fensters zu Asien, denn Vancouver ist Heimat der zweitgrößten chinesischen Kolonie auf dem amerikanischen Kontinent.

Für viele Kanada-Besucher ist Vancouver nur ein Sprungbrett in die wilde Einsamkeit. Doch selbst hartgesottete Naturfreaks sollten die Aussicht vom Observations-Deck des Harbour-Centre von Vancouver nicht versäumen. Die Stadt liegt zwischen Meer und Gebirge.

Das Herz der Innenstadt von Vancouver schlägt rund um den Robson Square, wo Läden, Restaurants und Theater für Leben sorgen. Nördlich der Georgia Street schließt sich das Geschäftsviertel mit den Wolkenkratzern an. Weiter östlich , rund um den Pender East in der Nähe des alten Hafens, erstreckt sich Chinatown, das nach dem gleichnamigen Viertel in San Francisco größte Chinesenviertel in Nordamerika benannt wurde.

Jetzt noch einiges Wissenswertes zu Vancouver. Die Totempfähle galten den Indianerstämmen als Zeichen von Prestige. Sie dienen als Eckpfosten beim Häuserbau, als Verzierung des Hauseingangs oder als Grabdenkmäler. In Vancouver Chinatown soll das schmalste Haus der Welt stehen. Die Skipisten am Grouse Mountain können auch nachts befahren werden, da sie beleuchtet sind.

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