Quebec – berauschende Einsamkeit in Kanada

28. Oktober 2007

Quebec liegt zwischen Tundra und gemäßigter Zone und ist eine der ältesten Städte Kanadas. Das Schloss Frontenac in der Altstadt Quebecs erklärt die UNESCO zum Weltkulturerbe. Wer die Abgeschiedenheit sucht, findet sie in Labrador, dem nördlichen seenreichen Teil Quebecs.

Quebey läßt sich in drei Regionen von extrem unterschiedlichen Ausmaßes aufteilen. Das nördliche Labrador macht rund 90% der Fläche des Landes aus und gehört zum großem Kanadischen Schild. Das übrige Zehntel verteilt sich auf das Sankt-Lorenz-Tiefland und den Appalachen, deren höchste Erhebung der Mount Jacques Cartier mit 1268 Meter ist.

Die riesigen Wälder sorgen im Herbst für ein imposantes Farbenspiel. Der Winter ist kalt und schneereich und Ende März ist in Quebec die Zuckerzeit, wenn der Saft des Ahornbaumes zu kleben beginnt und die Produktion des berühmten Sirups einsetzt. Weitere Wissneswerte Sachen sind, dass von den sieben Universitäten Quebecs vier französisch- und drei englischsprachig sind. Außerdem produziert Quebec mindestens zwei drittel des kanadischen Energiebedarf.

Die Abgeschiedenheit Quebecs ist der Lebensraum vieler großer Säugetiere, die in anderen Regionen der Welt schon ausgerottet oder stark dezimiert sind. Moschusochsen und Ren gehören ebenso dazu wie Elche, Wapitihirsche und Schneeziegen.

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