Hurrikan „Dean“ bedroht die Feriendestinationen in Mexiko und in der Karibik

21. August 2007

Hurrikan „Dean“ bedroht die Feriendestinationen in Mexiko und in der Karibik.

Auf Jamaika hatten die Menschen mit Hamsterkäufen begonnen. Sie trafen alle denkbaren Vorkehrungen, um sich vor Dean zu wappnen. Das war auch gut so, denn nun herrscht Notstand in Jamaika
Hurrikan „Dean“ hat auf seinem Weg durch die Karibik bereits mindestens elf Menschen in den Tod gerissen und großen Sachschaden angerichtet. In der Nacht zum Montag riss der Wirbelsturm auf Jamaika Strommasten aus, deckte Dächer ab und zerstörte Wohnhütten. Aus mehreren Landesteilen wurden Erdrutsche gemeldet. Die Regierung rief einen einmonatigen Notstand aus..

Kurz vor der mexikanischen Karibikküste hat Hurrikan „Dean“ die höchste Stufe erreicht. Mit 260 Stundenkilometern jagt der Sturm nun auf die Urlaubsregion Yucatan zu. wo nun Zehntausende Touristen und Einheimische bedroht sind. Erste Ausläufer von „Dean“ peitschten hohe Wellen an die schönen Strände und schwere Regenfälle über das Land.
Das US-Hurrikanzentrum stufte „Dean“ am Montagabend auf die höchste Kategorie Fünf herauf. Die mexikanischen Behörden sperrten zahlreiche Straßen entlang der Riviera Maya, die für ihre weißen Sandstrände und jahrhundertealten Ruinen weltberühmt ist.

Wegen des Wirbelsturms «Dean» haben Tui und Rewe-Pauschaltouristik für die nächsten Tage Reisen in die Karibik abgesagt. Urlauber können kostenlos umbuchen oder stornieren. Schaut bei Lastminute-Angeboten nach, da werden ihr ein neues Urlaubsziel finden!

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