Washington D. C. wird auch die Zentrale einer Weltmacht bezeichnet. Das Wahrzeichen Washingtons ist die Kuppel des Capitols mit der Freiheitsstatur. Der Grundstein für das Bauwerk wurde 1793 von Georg Washington gelegt. Das weiße Haus ist Sitz des Präsidenten der USA.
Washington ist eine aus dem Boden gestampfte Metropole, deren Architektur von Anfang an darauf ausgelegt war, ein demokratisches Staatswesen zu repräsentieren. Es ist die Bundeshauptstadt der Vereinten Staaten. So finden wir hier verschwenderische weitläufige Plätze, Straßen und Prachtalleen, gut geeignet für Versammlungen und Aufmärsche. Noch heute schreitet der US-Präsident am Tage seiner Amtseinführung von der Pennsylvania Aventue zum Capitol, um vor der imposanten Kulisse des Regierungssitzes seinen Eid auf die Verfassung abzulegen. Das Capitol bildet mit seiner weithin sichtbaren Kuppel als Mittelpunkt der Stadt.
Nicht nur wegen ihres riesigen Staatsgebietes sind die USA eine mächtige Nation, sonder auch durch die leistungsfähige Industrie und Landwirtschaft. Das wichtigste Kapital sind jedoch die Menschen, die besonders in den USA Trends für die Welt setzen.
Das Gebiet der USA ist 25 mal so groß wie Deutschland. Es erstreckt sich über 4800 km vom Pazifischen Ozean im Osten bis zum Atlantik im Westen und über 2000 km von der Kanadischen Grenze im Norden bis nach Mexiko im Süden. Insgesamt leben auf 9,36 Mio km² etwa 255,2 Mio Menschen.
Zu Ende des 19. Jahrhunderts bestand Vancouver nur aus einigen Häusern, die sich rund um den Hafen gruppierten. Heute ist in die Stadt im Westen Kanadas eine typische amerikanische Wolkenkratzer-Metropole. Für Kanada hat die Stadt am pazifischen Ozean die Funktion eines Fensters zu Asien, denn Vancouver ist Heimat der zweitgrößten chinesischen Kolonie auf dem amerikanischen Kontinent.
Für viele Kanada-Besucher ist Vancouver nur ein Sprungbrett in die wilde Einsamkeit. Doch selbst hartgesottete Naturfreaks sollten die Aussicht vom Observations-Deck des Harbour-Centre von Vancouver nicht versäumen. Die Stadt liegt zwischen Meer und Gebirge.
Quebec liegt zwischen Tundra und gemäßigter Zone und ist eine der ältesten Städte Kanadas. Das Schloss Frontenac in der Altstadt Quebecs erklärt die UNESCO zum Weltkulturerbe. Wer die Abgeschiedenheit sucht, findet sie in Labrador, dem nördlichen seenreichen Teil Quebecs.
Quebey läßt sich in drei Regionen von extrem unterschiedlichen Ausmaßes aufteilen. Das nördliche Labrador macht rund 90% der Fläche des Landes aus und gehört zum großem Kanadischen Schild. Das übrige Zehntel verteilt sich auf das Sankt-Lorenz-Tiefland und den Appalachen, deren höchste Erhebung der Mount Jacques Cartier mit 1268 Meter ist.
Du willst nach Kanada fahren? Hier gibts ein paar interessante Fakten und viel Wissenswertes zum zweitgrößten Land der Erde. Der kanadische Wahlspruch lautet “A mari usque ad mare” und bedeutet soviel wie “Von einem Meer zum anderen”
Um die Naturschätze für nachfolgende Generation zu erhalten, haben die Kanadier Naturparks eingerichtet.
Es ist Wahnsinn, dass Kanada flächenmäßig so groß wie Europa ist, jedoch um einiges dünner besiedelt. Kanada hat eine Fläche von etwa 9.976.139 km² , wobei davon fast 755.000 km² Binnengewässer sind. So erklärt sich auch die niedrigere Einwohnerzahl als in Europa. Es leben ca. 26,36 Mio Menschen in kanadischen Land. Man sagt das davon 2 % Ureinwohner sind.
Die Reederei Tallink Silja bietet Touren ins finnische Rovaniemi, der Heimat des Weihnachtsmanns an. Auf dem Programm steht eine Fahrt mit dem Rentierschlitte. Fünf Übernachtungen ab/bis Rostock in der Viererkabine pro Person schon ab 729 Euro.
Zum 50-jährigen Bestehen des österreichischen Luftfahrtverbandes Austrian Airlines gibt es ein Jubiläumsflug, der in 18 Tagen um die Welt führt. Von 25 Dezember 2007 bis zum 13. Januar 2008 gehts von Wien über Vietnam, Australien, die Südsee nach Südamerika und zurück.
Hurrikan “Dean” bedroht die Feriendestinationen in Mexiko und in der Karibik.
Auf Jamaika hatten die Menschen mit Hamsterkäufen begonnen. Sie trafen alle denkbaren Vorkehrungen, um sich vor Dean zu wappnen. Das war auch gut so, denn nun herrscht Notstand in Jamaika
Hurrikan “Dean” hat auf seinem Weg durch die Karibik bereits mindestens elf Menschen in den Tod gerissen und großen Sachschaden angerichtet. In der Nacht zum Montag riss der Wirbelsturm auf Jamaika Strommasten aus, deckte Dächer ab und zerstörte Wohnhütten. Aus mehreren Landesteilen wurden Erdrutsche gemeldet. Die Regierung rief einen einmonatigen Notstand aus..
Kurz vor der mexikanischen Karibikküste hat Hurrikan “Dean” die höchste Stufe erreicht. Mit 260 Stundenkilometern jagt der Sturm nun auf die Urlaubsregion Yucatan zu. wo nun Zehntausende Touristen und Einheimische bedroht sind. Erste Ausläufer von “Dean“ peitschten hohe Wellen an die schönen Strände und schwere Regenfälle über das Land.
Das US-Hurrikanzentrum stufte “Dean“ am Montagabend auf die höchste Kategorie Fünf herauf. Die mexikanischen Behörden sperrten zahlreiche Straßen entlang der Riviera Maya, die für ihre weißen Sandstrände und jahrhundertealten Ruinen weltberühmt ist.